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Erneuerbare oder regenerative Energien zeichnen sich vor allem durch eines aus: Sie stammen aus nachhaltigen Quellen, die nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind. Das Grundprinzip der Nutzung erneuerbarer Energien ist denkbar einfach: aus den in unserer Umwelt laufend stattfindenden Prozessen wird Energie "abgezweigt" und der technischen Verwendung zugeführt. Dabei wird kein (zusätzliches) Kohlendioxid ausgestoßen – die Nutzung von Sonnen- und Windenergie sowie Wasserkraft, Biomasse und Geothermie trägt daher nicht zur globalen Erwärmung bei.
In den vergangenen Jahren hat die Bedeutung erneuerbarer Energiequellen weltweit stark zugenommen: Ziel der Bundesregierung ist es, deren Anteil an der Energieversorgung bis zum Jahr 2020 auf mindestens 30 % zu steigern. Bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts könnte Deutschland so rund die Hälfte seines Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien decken. Um dieses Ziel zu erreichen, wird der Einsatz erneuerbarer Energien durch attraktive Förderprogramme unterstützt. BMU-Bericht: Energiewende und erneuerbare Energien, |
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