Ja, den brauchen Sie, damit Ihr Energieversorger weiß, wie viel Solarstrom Sie in das öffentliche Netz eingespeist haben. Die Daten sind die Grundlage für die Einspeisevergütung, die Sie von Ihrem Energieversorgungsunternehmen erhalten. Der Einspeisezähler ist geeicht und bleibt in der Regel im Eigentum des Netzbetreibers, der dafür eine jährliche Gebühr von ca. 25 bis 30 Euro erhebt.