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Für einen störungsfreien Betrieb der Anlage empfiehlt sich der Abschluss eines Wartungsvertrags mit einem Fachhandwerker und die regelmäßige Sicht- und Ertragskontrolle durch den Betreiber selbst. Der Zeitaufwand für Wartungsarbeiten an einer Anlage beträgt je nach Anlagengröße nur wenige Stunden im Jahr. Bei großen Anlagen sollten Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Fernüberwachung nutzen, und vielleicht auch über die öffentlichkeitswirksame Präsentation Ihrer Anlagendaten via Display nachdenken. Wartung durch den FachhandwerkerDie eigentliche Wartung darf nur vom Fachhandwerker durchgeführt werden. Sie sollte einmal im Jahr vor den ertragsstärksten Monaten (also zwischen Februar und April) erfolgen. Der Fachhandwerker prüft dabei alle Komponenten auf ihre Funktionstüchtigkeit, misst die einzelnen Modulstränge und protokolliert eventuelle Fehleranzeigen im Generatoranschlusskasten (GAK) und am Wechselrichter. Bei großen Anlagen können unentdeckte Störungen oder Ausfälle zu empfindlichen Ertragsverlusten führen! Die Investition in eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung lohnt sich deshalb für Betreiber großer Anlagen in jedem Fall. |
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